Vorhang auf für Drogenprävention

Spaß haben, den Kick erleben, Alkohol und eventuell Drogen einwerfen, das ist häufig das Motto von Jugendlichen.

Mit dem Theaterstück “Voll in Ordnung” leistete der Fränkische Theatersommer Hollfeld einen nachhaltigen Beitrag zur Sucht- und Drogenprävention in den 9.  Klassen unserer WS. 

 

VOLL IN ORDNUNG   –  Ein Stück zu Macht und Ohnmacht im Suchtbereich
mit Clarissa Hopfensitz, Johannes Leichtmann und Bettina Wagner …  –  in Kooperation mit dem Bezirksjugendring und dem Polizeipräsidium Oberfranken

Scan Flyer Theaterprojekt.pdf

Dieses Theaterstück erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, die mitten im Erwachsenwerden auf der Suche nach Vergnügen, nach Halt und nach Liebe sind. Sie sind ungeduldig, sie wollen frei sein und pfeifen auf Bevormundung. Sie wollen dabei sein, wo was los ist. Jetzt gleich und mit Gleichgesinnten! Denn Spaß heißt Kick, heißt Enthemmung, heißt Alkohol und die mögliche Tuchfühlung mit anderen, enthemmenden ‚Substanzen‘. Einiges gerät aus den Fugen. Die Auseinandersetzungen werden heftiger und die Liebesbeziehung bekommt Risse. Und wie steht es mit den Vorbildern, den Eltern, den Erwachsenen? Auch sie können sich drängenden Fragen nicht entziehen.

Wo und wie gehen die Wege weiter und wie konnte es überhaupt so weit kommen?
 
Dieses Theaterprojekt  nahm am 30. Juni 2016 den ganzen Schulvormittag in Anspruch, denn die Schüler waren dabei nicht nur passive Zuschauer, sondern auch aktive Regisseure und Akteure.

Die vom Bezirksjugendring Oberfranken unterstützte Mitmachaktion wurde gesponsert vom AMBASSADOR CLUB BAMBERG, an unserer WS vertreten durch Herrn und Frau Dr. Schimmel,  Diplomvolkswirt Spranger und Bankdirektor a.D. Geißner.   IMG_2323bea

Neben MdL Melanie Huml vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fördert insbesondere die Drogenprävention der Polizei Oberfranken, vertreten durch Herrn Hoh, dieses Theaterprojekt.

 

Am Ende des Schultages hatten sich unsere SchülerInnen in die Lage der Schauspieler versetzt und stellten das Ende des Stückes selber auf der Bühne dar. 

Durch dieses Theaterstück ist allen klar geworden, wie gefährlich und zerstörerisch Alkohol und andere Drogen sind.

Fotos: Herbert Bürk