„Eiskalt durchgezogen“ – Die Klasse 7a im Schullandheim

Die Klasse 7a fuhr zum Frühlingsauftakt begleitet von den Lehrkräften Sonja Hack und Ralph Olbrich für einen dreitägigen Schullandheimaufenthalt auf die Burg Feuerstein. Obwohl der Start in den Frühling mit durchschnittlich 12 Grad unter Null etwas kühler ausfiel als erwartet, zog die Gruppe gut gelaunt und eiskalt das Programm durch. Die Wanderung von Ebermannstadt zur Burg brachte die Jugendlichen trotz der frostigen Temperaturen ordentlich ins Schwitzen. Am Nachmittag blieben die Schülerinnen und Schüler im Warmen und konnten in verschiedenen Kommunikationsspielen unter Beweis stellen, was sie nach einem ersten Halbjahr, das sie zusammen in der Schule verbracht haben, voneinander wissen, was sie an sich mögen und schätzen. Es zeigte sich dabei, dass hier schon eine gute Klassengemeinschaft entstanden ist: „Ich find’s cool, dass man mit euch allen so viel Spaß haben kann!“ und „Es ist super, dass bei uns Jungs und Mädchen gemeinsam viel machen“ sind nur zwei von vielen positiven Eindrücken. Am Abend wärmten sich die Schülerinnen und Schüler am professionell durch drei Jungs entfachten Lagerfeuer und versuchten, Stockbrot darüber zu backen. Eine kurze Meditation in der Unterkirche bei Kerzenlicht brachte noch Wärme in die Herzen der Beteiligten.

Auch am Donnerstag trotzten die Jugendlichen der klirrenden Kälte bei der Suche nach drei Geocaches rund um die Burg (die alle gefunden wurden!) und heizten sich abends selbst mit heißen Beats aus der Discoanlage ein. Die Reise nach Jerusalem und der Luftballontanz als „zeitlose Klassiker“ des Bunten Abends brachten dann den Tanzsaal schließlich gänzlich zum Kochen.

Am Ende standen drei Tage zur Stärkung einer ohnehin schon starken Klassengemeinschaft, die sich für alle Teilnehmenden gelohnt haben.