Geschichte/Sozialkunde

Das Fach ist für die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Bindeglied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Unterricht eröffnet den Heranwachsenden die Möglichkeit, sich einerseits der historischen Bedingtheit gegenwärtiger Ereignisse bewusst zu werden und andererseits die Einflüsse gegenwärtigen Handelns auf die Zukunft einschätzen zu können.

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Erste demokratische Verfassung von 1919 wird geehrt und gefeiert! Bamberg war im Jahr 1919 bayerische Landeshauptstadt „auf Zeit“ und Sitz sowohl der Staatsregierung als auch des Landtags. Beide Verfassungsorgane zogen sich aus dem von Attentaten und bürgerkriegsähnlichen Unruhen erschütterten München in das ruhigere, aber gleichwohl mit einer für die Regierungsarbeit und die Verfassungsberatungen günstigen Infrastruktur […]

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Die Klassen 10a und 10b diskutieren mit Landtagsabgeordneten. Im Rahmen des Projekts “klar.text” waren die Schüler*innen der Klassen 10 a und 10 b am Mittwoch, den 13. März 2019, zusammen mit den Lehrkräften Elena Siener und Bernd Krügel zu einem Informationsbesuch in den Landtag nach München eingeladen.   Die Landeshauptstadt begrüßte die Schülergruppe mit strahlendem Sonnenschein, […]

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Die Fragen der Integration von Flüchtlingen, der Migration insgesamt und den damit objektiven oder subjektiv wahrgenommenen Problemen, treibt die politische Diskussion und die Öffentlichkeit derzeit um. An der Graf-Stauffenberg-Wirtschaftsschule kamen nun die Hauptbeteiligten zu Wort: Flüchtlinge und Menschen, die in der Flüchtlingsarbeit aktiv sind. TVO-Fernsehbericht: https://www.tvo.de/mediathek/page/2/video/bamberg-diskussionsabend-mit-fluechtlingen/

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Die Klasse 8b erlebte im Museum für Industriekultur in Nürnberg eine Schulstunde nach der Didaktik und Methodik der Kaiserzeit. Vom Rohrstock bis zur Schiefertafel war alles originalgetreu.

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Im Zeiler Hexenturm widmete sich die Klasse 8a zusammen mit ihren Lehrern Ralph Olbrich und Verena Heinrich der Hexenverfolgung im Hochstift Bamberg. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dabei mit einem einmaligen Zeugnis aus dieser Zeit: dem Brief des Bamberger Bürgermeisters Johannes Junius, der seiner Tochter aus der Haft heraus die Einzelheiten seines Prozesses und der Foltermethoden […]

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