Vorlesewettbewerb der 7. Klassen

Lesen ist ein wichtiger Bestandteil des alltäglichen Lebens.

Dies beginnt beim Aufschlagen der Zeitung am frühen Morgen, geht über das Lesen von Busfahrplänen und Straßenschildern sowie von Arbeitsanweisungen und Texten im Unterricht, bis hin zum gemütlichen Lesen auf dem Sofa. Wie Voltaire bereits festgestellt hat, stärkt das Lesen darüber hinaus auch die Seele des Menschen, indem der Leser in fremde Welten eintauchen kann.

Um den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung des Lesens näherzubringen, fand in diesem Schuljahr zum ersten Mal ein schulinterner Vorlesewettbewerb der siebten Klassen statt.

Im Vorfeld ermittelten die einzelnen Klassen jeweils einen Klassensieger, der gegen die Gewinner der Parallelklassen antreten musste. Hierfür bereitete jeder Klassensieger eine Textstelle vor, die er den Mitstreitern und der Jury vorlas. Die Jury, bestehend aus dem Direktor OStD Mattausch und den beiden Deutschlehrern der siebten Klassen StD Hirmke und StRin i. B. Kretschmer, bewertete das Vorlesen der Texte und bestimmte den Sieger des Vorlesewettbewerbs.

Die beiden Klassensieger Matthias Kühhorn (7a) und Andreas Zech (7c) lieferten sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit einem knappen Vorsprung wurde Matthias Kühhorn zum Sieger des Vorlesewettbewerbs ernannt und darf somit am „Tag des Lesens“ den Kindern einer Kita vorlesen. Beide Sieger erhielten zudem Büchergutscheine als Gewinn.